Es bedarf nicht immer die komplette Distanz, um zu gewinnen. Dies war zumindest im Jahr 2005 beim Marathon-Lauf in Peking der Fall.
Dem Kenianer Benson Cherono fehlten 800 Meter der Marathon-Strecke, weil er versehentlich von der eigentlichen Route abwich. Schuld war ein Kamerawagen, der den Lauf übetrug und direkt zum Ziel fuhr. Cherono folgte diesem und lief so keine 42,195 Kilometer. Der Jury fiel dies anfangs auch nicht wegen dem Übertragungsfahrzeug auf. Als es auffiell, tagte das Komitee. Nach dem es sich beraten hatte, wurde Cherono als Sieger benannt. Grund war, dass der Abstand von den Verfolgern mehrere Kilometer betrug. Er hätte nach der Ansicht der Jury auch ohne Abkürzung gewonnen.
sjf