Sportler sollten immer bemüht sein ihr Training zu verbessern. Deshalb gibt es zehn Tipps, die aus verschiedenen modernen wissenschaftlichen Analyse des Trainings entstanden sind.
- Im Winter sollten statt wärmende Salben entsprechende Kleidung wie Funktionswäsche, Mütze und Stirnband verwendet werden.
- Im Frühjahr und im Herbst unterstützt das Laufen im Gelände das Training.
- Ein längerer Laufschritt ist die Folge von kräftigerer Beinmuskulatur und dem stärkeren Abdrücken vom Untergrund. Am besten entwickeln sich diese Muskelgruppen beim Hügeltraining.
- Einen dynamischen Abdruck kann auch durch das Barfußlaufen erreicht werden. Zudem werden die Füße gekräftigt.
- Die Beinmuskulatur wird durch Sprünge gestärkt. Weiterer positiver Effekt ist die Erhöhung der Knochendichte.
- Das Ganze läßt sich auch durch ein regelmäßiges Krafttraining erreichen, bei dem auch der Oberkörper mit einbezogen wird.
- Starke Bauchmuskeln und das intensive Ausatmen aus dem Bauch heraus helfen das Seitenstechen zu verringern.
- Um den Muskelaufbau durch Eintönigkeit zu stoppen, muss das Training abwechslungsreich sein. Als Alternativen haben sich Radfahren und Schwimmen bewährt.
- Das Atmen durch Mund und Nase führt dazu, dass bewußter und intensiver ausgeatmet wird, was zu einer bis zu 30 Prozent höhere Lungenkapazität führt.
- Die Strecken sollten variiert werden, was die Bodenbeschaffenheit und deren Länge angeht. Des Weiteren sollte das Tempo gewechselt werden.
sjf