10 Tipps für das Lauftraining

Sportler sollten immer bemüht sein ihr Training zu verbessern. Deshalb gibt es zehn Tipps, die aus verschiedenen modernen wissenschaftlichen Analyse des Trainings entstanden sind.

  1. Im Winter sollten statt wärmende Salben entsprechende Kleidung wie Funktionswäsche, Mütze und Stirnband verwendet werden.
  2. Im Frühjahr und im Herbst unterstützt das Laufen im Gelände das Training.
  3. Ein längerer Laufschritt ist die Folge von kräftigerer Beinmuskulatur und dem stärkeren Abdrücken vom Untergrund. Am besten entwickeln sich diese Muskelgruppen beim Hügeltraining.
  4. Einen dynamischen Abdruck kann auch durch das Barfußlaufen erreicht werden. Zudem werden die Füße gekräftigt.
  5. Die Beinmuskulatur wird durch Sprünge gestärkt. Weiterer positiver Effekt ist die Erhöhung der Knochendichte.
  6. Das Ganze läßt sich auch durch ein regelmäßiges Krafttraining erreichen, bei dem auch der Oberkörper mit einbezogen wird.
  7. Starke Bauchmuskeln und das intensive Ausatmen aus dem Bauch heraus helfen das Seitenstechen zu verringern.
  8. Um den Muskelaufbau durch Eintönigkeit zu stoppen, muss das Training abwechslungsreich sein. Als Alternativen haben sich Radfahren und Schwimmen bewährt.
  9. Das Atmen durch Mund und Nase führt dazu, dass bewußter und intensiver ausgeatmet wird, was zu einer bis zu 30 Prozent höhere Lungenkapazität führt.
  10. Die Strecken sollten variiert werden, was die Bodenbeschaffenheit und deren Länge angeht. Des Weiteren sollte das Tempo gewechselt werden.

sjf

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