Es gibt sicher viele unterschiedliche Meinungen zu dem Thema. Aber jedem dürfte klar sein, dass es sich auf einem Laufband anders läuft wie in der Natur. Es gibt sicher Unterschiede, an die nicht jeder sofort denkt.
Spontan denken die Meisten sicher sofort an ein witterungsunabhängiges laufen auf dem Laufband. Es kann bei jedem Wetter trainiert werden, ohne dass der Läufer sich einen Schnupfen holt. Auch gibt es keine Probleme mit den Lichtverhältnissen wie plötzliche Dunkelheit.
Anschließend wird vielleicht gedacht, dass ein Laufband weniger anstrengend ist. Gründe hierfür können der gefederte Untergrund und das vorgegebene Tempo sein. Zudem wird das Standbein vom Band nach hinten gezogen.
Ein Laufband hat auch Nachteile, so werden kaum unterschiedliche Muskelgruppen wie in der Natur angesprochen. Und die Bänder werden mit der Zeit einseitig belastet. Des Weiteren fehlt das Training für die Koordinationsfähigkeit des Körpers.
Wird in der Natur trainiert, kann es vorkommen, dass es unerwartet zu regnen anfängt. Im ersten Moment ist das unangenehm. Aber ein Gutes hat es, der Körper wird abgehärtet und die Wetterfühligkeit nimmt ab. Auch wirkt Sonnenlicht Depressionen entgegen und ist für die Bildung von Vitamin D wichtig. Natürlich ist die Motivation in der Natur zu trainieren größer, denn die Umgebung ändert sich ständig und es ist nicht eintönig.
sjf
Mit geht es auch so, daß ich lieber in der Natur jogge. Bei mir in der Nähe ist ein großer Park, der bietet sich dafür geradezu an. Auf dem Laufband verliere ich schnell die Motivation, draußen ist das nicht der Fall. Ich weiß nicht warum, ist ja auch egal. So mache ich nicht nur meinen Sport, sondern bin auch noch an der frischen Luft.